Wir über
uns
Die Gruppe des Zen-Kreises Halle (Saale) ist seit
2001 aktiv und hat derzeit etwa 10 Mitglieder. Praktiziert wird
Buddhismus der Rinzai-Zen-Schule.Die Gründung eines gemeinnützigen
Vereines ist Mitte 2006 erfolgt.
Grundsätzlich ist der Zen-Kreis Halle (Saale)
offen für alle an Buddhismus und Meditation interessierten
Menschen. Jeder kann ohne Voranmeldung zu den angekündigten
Übungszeiten kommen.
Unsere Lehrer sind der Zen-Meister Wolf-D. Nolting
(Rei Shin Bigan Roshi) aus Malente-Malkwitz und der Zen-Lehrer
Dr. Johannes Pohl (Rei Sei Sensei) aus Kiel, die zu intensiven
Übungstagen (Sesshins) eingeladen werden. Die regelmäßigen
Übungsabende in Halle (Saale) stehen unter der Leitung des
Zen-Lehrers Johannes Pohl.
Die ersten 2 Übungsabende sind zum Kennenlernen
der Übung unverbindlich und kostenlos. Danach wird um eine
Entscheidung für ein längerfristiges Engagement gebeten,
womit entweder eine Vereinsmitgliedschaft (monatlicher Bietrag
von 25,- Euro) oder eine Fördermitgliedschaft (3,- Euro pro
Übungsabend) verbunden ist. In Abhängigkeit von den
individuellen Gegebenheiten können abweichende Vereinbarungen
getroffen werden, damit niemandem aus finanziellen Gründen
eine Teilnahme an der Zen-Übung verwehrt bleibt.
Der Zen-Kreis Halle (Saale) fühlt sich dem
Zen-Kreis Kiel e.V. eng verbunden. Der Zen-Kreis Kiel "Meer-der-Stille-Zendo"
(KAI-AN-ZEN-KUTSU) hat den Status als gemeinnützig anerkannter
Verein, in dem hauptsächlich Buddhismus der Rinzai-Zen-Schule
praktiziert wird. Lehrer in Kiel ist der Mönch Harry Teske
(Mi Sho Sensei), ein Dharma-Nachfolger des Zen-Meisters Wolf.-D.
Nolting (Rei Shin Bigan Roshi). Rei Shin wiederum wurde 1988 von
dem japanischen Zen-Meister Oi Saidan Roshi als sein Nachfolger
bestätigt. Oi Saidan Roshi, dem 83. Rinzai-Patri-archen und
Abt des Hoko-ji-Klosters in der Nähe von Hama-matsu, liegt
die Weitergabe der Zen-Lehre an westliche SchülerInnen besonders
am Herzen.
Ende des Jahres 2003 erfolgte durch Wolf-D. Nolting
und Harry Teske die Gründung des ersten deutschen Zen-Ordens.
Erstes Ziel ist die Schaffung von Voraussetzungen für eine
langfristige buddhistische Ausbildung und Schulung z.B. innerhalb
eines Zen-Klosters mit Tempel als Ort der Übung und Arbeit
für Laien und Mönche.
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